Pressemitteilung

ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstvereine 2018 - 21 Kunstvereine nominiert

Berlin/Köln, 20. Februar 2018. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) gibt die Nominierungen für den diesjährigen Preis für Kunstvereine bekannt. Der Preis wird seit 2006 in Kooperation mit der ART COLOGNE verliehen und würdigt die innovative Ausstellungspraxis und herausragende Kunstvermittlungsarbeit der Kunstvereine.

 

Nominiert sind:

 

1.    Kunstverein Grafschaft Bentheim

2.    Schinkelpavillon, Berlin

3.    Kunstverein Braunschweig

4.    TMA Trans-Media-Akademie Hellerau, Dresden

5.    riesa efau, Dresden

6.    Freiburger Kunstverein

7.    Kunstverein in Hamburg

8.    Kasseler Kunstverein

9.    Temporary Gallery, Köln

10.  Künstlerhaus Lauenburg

11.  D21 Kunstraum Leipzig

12.  Overbeck Gesellschaft - Verein von Kunstfreunden, Lübeck

13.  Oldenburger Kunstverein

14.  Brandenburgischer Kunstverein, Potsdam

15.  Kunstverein Reutlingen

16.  Kunstverein zu Rostock

17.  Neuer Saarbrücker Kunstverein

18.  Kunstverein für Mecklenburg und Vorpommern, Schwerin

19.  Württembergischer Kunstverein, Stuttgart

20.  Künstlerhaus Stuttgart

21.  Shedhalle Tübingen. Forum für zeitgenössische Kunst

 

Der Brandenburgische Kunstverein in Potsdam kann aufgrund der Vorstandsarbeit seines Leiters im ADKV Vorstand bei der Preisvergabe nicht berücksichtigt werden.

Vertreter der zeitgenössischen Kunstszene nominierten unter den dreihundert Mitgliedern der ADKV o.g. Kunstvereine für den diesjährigen „ADKV-ArtCologne Preis für Kunstvereine“. Die NominatorInnen kommen jeweils aus einem Bundesland und sollen so gewährleisten, dass möglichst alle Mitgliedsvereine der ADKV eine Chance zur Nominierung erhalten.

Den Nominierungen liegen Auswahlkriterien zugrunde wie z.B. die Förderung experimenteller künstlerischer Ansätze, die Entwicklung neuer Präsentations- und Vermittlungsformen, die Erprobung neuer Kommunikationsformen über Kunst, die Kunstvermittlung durch Führungen, Diskussionen, Rahmenprogramme und Publikationen, der Aufbau interdisziplinärer Netzwerke oder die kulturpolitische Arbeit vor Ort. Unter den Nominierten wird im März