Kunstverein

Baustelle Schaustelle

Raum für junge Kunst

Die Baustelle Schaustelle in Essen ist ein Projekt für junge Kunst. Der nicht kommerziell geführte Raum ist offen für weltweite Bewerbungen. Das Team mit Brigitte Krieger bietet jungen Künstlern eine Plattform zu meist ersten Einzelausstellungen.

Erweitert wird die Arbeit der BauSchau um den seit 2010 jährlich ausgeschriebenen Kunstpreis, der vor allem zur Entdeckung junger KünstlerInnen beiträgt.

Zusätzliche Inhalte (linke Spalte)
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Seit ihrer Gründung 2007 hat sich BAUSTELLE SCHAUSTELLE der Förderung des künstlerischen Nachwuchs aus der Region verschrieben und mit insgesamt rund 90 Ausstellungen als Raum für junge Kunst etabliert.

Mit dem Selbstverständnis eines gemeinnützigen Vereins stellt der Projektraum die Bedürfnisse einer jungen und zeitgemäßen Kunstproduktion in den Vordergrund, bietet eine Plattform, um Arbeiten im Raum zu erproben und lädt zum Experimentieren ein. Da es sich für die meisten KünstlerInnen um die erste Ausstellung außerhalb des Hochschulkontextes handelt, stellt die Zusammenarbeit mit BAUSTELLE SCHAUSTELLE eine Herausforderung dar. Gleichzeitig bietet der Raum für junge Kunst die Möglichkeit, erste wichtige Kontakte mit interessiertem Publikum zu knüpfen.

Einige der KünstlerInnen, die Baustelle Schaustelle e.V. in den letzten 10 Jahren auf ihrem Weg begleiten konnte, finden heute internationale Anerkennung. Neben ausgewählten Einzelausstellungen, Editionsverkäufen und Überblicksschauen beteiligter KünstlerInnen ist die bundesweite Ausschreibung des mit 1000 Euro dotierten jährlichen Kunstpreises für Künstlerinnen bis 35 Jahre fester Bestandteil des Programms und der regionalen Kulturlandschaft. Die enge Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Museum Folkwang, Museum Schloß Morsbroich, der Kunstakademie Düsseldorf u.v.m. ermöglicht es Baustelle Schaustelle e.V., eine Fachjury aus Kuratoren, Künstlern und anderen Kulturvertretern zusammenzustellen und ihnen gleichzeitig junge aufstrebende KünstlerInnen vorzustellen. Die anschließende Präsentation der prämierten Arbeit ergänzt die Auszeichnung um die entsprechende und vom Verein anvisierte Öffentlichkeit.

Unter dem Titel BAUSTELLE SCHAUSTELLE Parallel werden Projekte in Sonderformaten angeboten. So zielen die Kooperationen zwischen BAUSTELLE SCHAUSTELLE Raum für junge Kunst / Folkwang Universität der Künste Essen und der FIorida International University Miami sowie dem Patricia & Phillip Frost Museum auf eine Internationalisierung ab, die seit 2016 bereits Ausstellungen in Miami und Essen ermöglichte.

Das Team um Initiatorin Brigitte Krieger setzt sich aus Künstlern und wissenschaftlichen Mitarbeitern zusammen und gewährleistet somit eine interdisziplinäre und zeitgemäße Herangehensweise an die künstlerische Praxis sowie die Möglichkeit der nachhaltigen Vernetzung von Projektraum und Kunstschaffenden. In diesem Sinne legt Baustelle Schaustelle e.V. großen Wert darauf ihre Alumni in deren weiterer Entwicklung zu verfolgen und in ihrem Wirkungskreis präsent zu halten.

Ab September 2017 erweitert BAUSTELLE SCHAUSTELLE Raum für junge Kunst seine Räumlichkeiten um einen Projektraum in Düsseldorf Flingern, der eine Plattform für performative Formate und Talks bietet. Dieser Schritt soll die Vernetzung Essens mit der Region auch räumlich verdeutlichen und den künstlerischen Aktionsraum gedanklich erweitern.

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Since its foundation in 2007 BAUSTELLE SCHAUSTELLE has devoted its activities to the support of the artistic newcomers of its surrounding region and established itself as a space for young art by organizing around 90 exhibitions.


Through the concept of a non-profit association the project space focuses on the needs of a young and contemporary art production, offering a platform to realize artistic work in relation to spatial aspects and experimental practice. Working with BAUSTELLE SCHAUSTELLE challenges participating artists.  It most likely will be their first exhibition outside of university context and give them the possibility to establish first important contacts with an interested public.


Some of the artists that have been supported by Baustelle Schaustelle e.V. in the last 10 years have become known internationally. Besides selected solo exhibitions, edition sales and review shows of the winner of the annual Art Prize. The Art Prize is an open call for artists under 35 years and is endowed with a prize of 1000 Euros and an exhibition in our space. It forms an important part of the space’s agenda and the cultural program of the region. Working in close collaboration with institutions such as Museum Folkwang, Essen, Museum Schloss Morsbroich and the Art Academy Duesseldorf amongst others, Baustelle Schaustelle e.V. is able to assemble a jury out of curators, artists and other culturally involved professions while introducing them to young and emerging artists. The final presentation of the winning artwork completes the award with a proper public display.


Under the name of BAUSTELLE SCHAUSTELLE Parallel projects of specific formats are offered. For instance the cooperation between BAUSTELLE SCHAUSTELLE Space for young art / Folkwang University of the Arts Essen and FIorida International University Miami as well as Patricia & Phillip Frost Museum aim towards an internationalization and has already led to several exhibitions in Miami and Essen since 2016.


The team around founder Brigitte Krieger is composed of artists and scientific tutors. Their work fosters an interdisciplinary and contemporary approach towards an artistic practice as well as the enduring crosslinking between project space and artists. Consequently Baustelle Schaustelle e.V aims to stay in touch with its alumni forwarding their artistic career and to keep them represented in its work.

In September 2017 BAUSTELLE SCHAUSTELLE Space for young art opened a second space in Duesseldorf Flingern, where performative formats and talks are going to take place. This expansion is supposed to represent the integration of BAUSTELLE SCHAUSTELLE Space for young art with the region by spatial means as well as to widen the ideas and perceptions of artistic practice.